Auf der Connect 2026 hat Meta in der Nacht auf heute sein neues Headset präsentiert, das kaum noch wie ein klassisches VR-Gerät aussieht, sondern eher wie eine überdimensionierte Sonnenbrille. Die Meta VR Glasses sollen laut Hersteller nur rund 100 Gramm wiegen und im Frühjahr 2027 für 1.300 US-Dollar auf den Markt kommen.

Möglich macht das geringe Gewicht eine zweigeteilte Architektur. Die Brille selbst enthält Displays, Kameras und Sensoren, während die gesamte Rechenleistung in einem externen Puck steckt, der über ein Lichtwellenleiterkabel angeschlossen wird und sich etwa in der Tasche verstauen lässt. Gesteuert wird per Eyetracking, Sprache und Handgesten, klassische Controller sind optional und auch zu denen von Quest 3 und Quest 3S kompatibel. Der Puck läuft auf dem bekannten Quest-Betriebssystem, wodurch bestehende Inhalte weiterhin funktionieren.
Introducing Meta VR Glasses | Spring 2027
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Die wichtigsten Eckdaten
Zwei Micro-OLED-Displays mit 2412 x 2288 Pixeln pro Auge und 37 Pixeln pro Grad
Sichtfeld von 70 x 66 Grad, spürbar kleiner als bei der Quest 3
Bis zu drei Stunden Akkulaufzeit bei durchgehender Medienwiedergabe
Neue Funktionen wie fotorealistische, gesichtsverfolgte Avatare für WhatsApp-Videoanrufe
Meta bewirbt das Gerät als Mix aus Kino, Courtside-Platz und mobilem Arbeitsplatz, der in die Tasche passt.
Weitere Informationen findet ihr hier.
Meta VR Glasses, AR Glasses und Headsets
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Würdet ihr für schlankeres Design und schärfere Displays ein kleineres Sichtfeld in Kauf nehmen, oder bleibt für euch die Quest 3 oder andere vollwertige VR Brillen die bessere Wahl?