Schon in der ersten Operation kann es jetzt brenzlig werden. Overhype Studios hat für MENACE ein Update veröffentlicht, das die Missionsauswahl und den Aufbau der Operationen grundlegend umkrempelt. Die Reihenfolge eurer Einsätze legt ihr künftig selbst fest, untätig bleiben die Gegner dabei aber nicht.
Feindliche Aktivitäten laufen jetzt per Countdown ab und können schon ab der ersten Operation auftauchen. Teilweise greift der Gegner sogar mit Fähigkeiten von außerhalb der Karte ein. Wer bestimmte Ziele erfüllt, kann solche Aktionen blockieren. Planlos Missionen abzuklappern ist also keine gute Idee mehr.
Das steckt außerdem im Update
- vier neue Piratenmissionen in städtischen Gebieten
- Anzeige der Lichtverhältnisse kommender Missionen und ein Tag-Nacht-Wechsel
- eigene Schwierigkeitseinstellungen für feindliche Aktivität und die Rettung von Soldaten
- gerettete Soldaten bleiben bis zum Ende der Operation verletzt
- Fahrzeuge können verbündete und zivile Infanterie passieren
- überarbeitetes Hauptmenü, neue Einstellungen und eine neue Missionsauswahl
Bestehende Spielstände sollen weiter funktionieren. Das Taktikspiel vom Battle-Brothers-Studio steckt noch im Early Access und kostet auf Steam 39,99 Euro. Wer tiefer in das neue System einsteigen will, findet im Dev Diary #51 ausführliche Hintergründe.
Weitere Informationen findet ihr hier.
Extern · store.steampowered.comMENACE - Mission Selection Overhaul - Steam NewsSeite öffnen
Freut ihr euch über mehr Druck schon ab der ersten Operation, oder war euch MENACE vorher schon fordernd genug?