Mehr als 1.000 US-Dollar pro Tag gibt Easy Fox aktuell für KI-Dienste aus, damit die Demo von Teach My Little Sister How to Drive weiterläuft.
Auf Steam trägt die Fahrsimulation den Titel BF17 gescheitert: Meine kleine Schwester am Steuer. Die Demo-Spielerzahl ist binnen eines Monats auf mehr als das Zwanzigfache gestiegen, für den Betrieb hat das vierköpfige Team einen Bankkredit aufgenommen. Ob die Demo früher schließt, ist noch nicht entschieden.
Dazu kommen technische Probleme. Spieler erleben Fehler und langsame Antworten, manche Befehle setzt die Schwester falsch um, etwa rechts statt links. Zu lange und unnatürliche Antworten fallen laut Studio vor allem auf, seit überwiegend ein OpenAI-Modell läuft, das ursprünglich nur als Ersatz gedacht war. Das Hauptmodell Gemini liefert wegen des Ansturms Limit-Fehler, und Google Cloud lehnte eine manuelle Erhöhung des Kontingents ab.
Das Update 1.2.9 bringt neue Frisuren und Gesichtsausdrücke für die Schwester. Wichtiger ist der Fahrplan. Gemini soll wieder zuverlässig laufen, dazu kommen lokale KI-Modelle für Spieler mit starker Grafikkarte. Die Details zu Update und Kostenlage hat Easy Fox in den Steam-News aufgeschrieben.
Extern · store.steampowered.comBF17 gescheitert: Meine kleine Schwester am Steuer – v1.2.9 Update and a Development Status Update: Steam-NewsSeite öffnen
Die Vollversion soll im Januar 2027 erscheinen. Die KI-Nutzung rechnet das Studio dann in den Preis ein, Token-Kosten fallen für Käufer also nicht zusätzlich an.
Wer lieber selbst am Steuer sitzt, kann sich in der News zum Euro Truck Simulator 2 den Scania Touring aus dem Coaches-DLC im Gameplay ansehen.
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Zahlt ihr lieber einmal einen höheren Kaufpreis für ein Spiel mit KI-Dialogen oder würdet ihr eine Abrechnung nach Nutzung bevorzugen?