24 Millionen Dollar in drei Tagen, damit führt Clayface das nordamerikanische Kinowochenende an. Der Film lief auf 3.458 Leinwänden und kam im Schnitt auf 6.940 Dollar pro Leinwand. Auf Platz 2 folgt A24s Dokumentarfilm You Can See Everything mit 19,5 Millionen in der zweiten Woche, Platz 3 geht an Laikas Wildwood.
Weltweit steht Clayface nach dem ersten Wochenende bei 43 Millionen Dollar, rund 19 Millionen davon kamen aus 76 Märkten außerhalb Nordamerikas. Das Publikum vergibt ein CinemaScore von A-, was Boxoffice Pro für das Genre als ausgezeichnet einstuft. Die komplette Wochenend-Auswertung samt den restlichen Platzierungen hat das Branchenmedium veröffentlicht.
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Für einen DC-Start sind 24 Millionen Dollar ein moderater Auftakt, für einen Horrorfilm mit kleinerem Budget wertet Boxoffice Pro ihn dagegen als stark. Aquaman and the Lost Kingdom eröffnete mit 27,7 Millionen Dollar, Blue Beetle mit 25 Millionen, beide Filme waren aber deutlich teurer. Clayface soll laut Boxoffice Pro eher nach dem Blumhouse-Modell als nach dem klassischen Superheldenrezept entstanden sein. Alle Zahlen sind Sonntagsschätzungen, die endgültigen Werte folgen noch.
Zum Film gab es bei uns schon vor dem Start den letzten deutschen Trailer.
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Habt ihr Clayface schon gesehen, und lohnt sich dafür der Gang ins Kino?