Version 33.0 von OBS Studio ist seit Ende der vergangenen Woche da, und der größte Umbau betrifft das Laden von Plugins. Die offiziellen Plugins liegen jetzt in einem Ordner namens core, für Plugins von Drittanbietern gibt es unter Windows einen neuen Installationsort samt neuer Ordnerstruktur.
Bestehende Plugins laufen vorerst weiter. Plugins in den alten Ordnern lädt OBS noch bis Version 34.0 und markiert sie im Plugin-Manager als Legacy. Am Mac bleiben die Pfade unverändert, zu Linux liefert OBS die Details noch nach. Die kompletten Release Notes samt Downloads für Windows, macOS und Ubuntu 26.04 hat das Team auf GitHub veröffentlicht, Ubuntu 24.04 wird nicht mehr unterstützt.
Extern · GitHubRelease OBS Studio 33.0.0 · obsproject/obs-studioSeite öffnen
Das steckt noch im Update
- Browser-Quellen und Docks laufen auf einem neuen Browser-Framework (CEF 150 statt 127), ein großer Sprung, der laut OBS unsichtbar im Hintergrund passieren soll.
- Quellen rasten in der Vorschau jetzt entlang der gesamten Achse ein und nicht mehr nur bei direktem Kontakt, ausgeblendete Quellen ignoriert OBS dabei.
- Zahlenfelder übernehmen Eingaben erst nach Enter, mit Shift plus Pfeiltasten lassen sich Werte in größeren Schritten ändern.
- Neue Hotkeys steuern das Audio-Monitoring einzelner Quellen.
- NVENC läuft jetzt auch auf Arm64.
Bei der Stabilität hat OBS nachgelegt. Behoben ist unter anderem ein Absturz beim Start unter macOS 27.2 und ein Fehler bei der B-Frame-Berechnung von AMF, der Streams trennen konnte.
Wer mit OBS streamt oder Videos aufnimmt und den eigenen Kanal zeigen möchte, findet in der Community einen Thread für YouTube und Twitch.
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Welche Plugins sind bei euch in OBS unverzichtbar, und laufen sie nach dem Update noch?