Valve schickt die SteamVR-Beta 2.19.1 raus, und das gestreamte Bild bekommt dabei die meiste Aufmerksamkeit. Text, Farben und feine Details sollen schärfer ankommen, in allen gestreamten VR-Anwendungen, im SteamVR-Menü, beim Desktop-Streaming, in Overlays von Drittanbietern und auf dem Theater Screen.

Bild: Valve
Dafür hebt Steam Link die empfohlene Render-Auflösung an. Der Render Scale liegt nun bei 1,5, als Ziel nennt Valve das 1,4-Fache der Panel-Auflösung des Headsets. Der GPU-Test, der die Empfehlung bisher ermittelt hat, entfällt. Auf Valves Headset Steam Frame wächst die kodierte Videogröße von 1152 auf 1216.
Wer wissen will, was die Steam Frame technisch mitbringt, findet das in unserer Meldung zur Registrierung.
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Die Beta kann jeder aktivieren, und den Unterschied zum alten Stream könnt ihr dann selbst prüfen. Am PC, von dem aus gestreamt wird, schaltet ihr unter Steam Link > Advanced > Stream Quality zwischen Default und Legacy um, Legacy zeigt das bisherige Streaming-Bild. Habt ihr Videogröße oder Render-Auflösung selbst eingestellt, bleiben diese Werte erhalten, erst wenn ihr sie wieder auf Auto setzt, greifen die neuen Standards.
Außerdem gibt es Überschreibungen der Bildwiederholrate pro Anwendung, eine Abfrage vor der Weitergabe von Eye-Tracking-Daten an PC-Anwendungen und eine neue Ultra-Stufe für die Overlay-Qualität. Unter Linux läuft SteamVR jetzt mit der Sniper-Runtime, und OpenVR- sowie OpenXR-Runtimes funktionieren auch in Flatpak und anderen Sandboxes.
Die kompletten Patch Notes hat Valve in den Steam-News veröffentlicht.
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Streamt ihr VR per Steam Link, und fällt euch das schärfere Bild im Vergleich zu Legacy auf?