3.924 virtuelle Maschinen, 251.136 GB Arbeitsspeicher und 70.480 CPU-Kerne, so beziffert Blizzard die Hardware, auf der WoW: Forever läuft. Veröffentlicht hat der offizielle Warcraft-Account die Zahlen wenige Stunden nach dem Start auf X, in einem Post im Stil des bekannten Autoverkäufer-Memes. Rechnerisch stecken damit pro virtueller Maschine 64 GB RAM und knapp 18 Kerne.
Beim Thema Arbeitsspeicher passt der Zeitpunkt auffällig gut. Eine Woche vor dem Start hatte OpenAI-Chef Sam Altman im Podcast Cheeky Pint gesagt, es sei ziemlich schlecht, dass so viel des knappen DRAM-Angebots in privaten PCs steckt und dort kaum ausgelastet ist. In Blizzards Post kommt Altman nicht vor, in den Antworten darauf wird er aber prompt erwähnt.
Den Post samt den Antworten darunter gibt es direkt auf X.
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Der Start kam bei vielen Spielern gut an, IGN spricht vom reibungslosesten Blizzard-Start seit Jahren und auch in den WoW-Foren loben Spieler die stabilen Server. Ganz ohne Hänger ging es aber nicht. In der ersten Stunde meldete PCGH im Live-Ticker Login-Fehler und Zeitüberschreitungen beim Kauf von Spielzeit.
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Wie lief euer Start in WoW: Forever, gab es bei euch Warteschlangen oder Abbrüche, oder ging alles glatt durch?